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Universität drückt "ihren" Olympioniken die Daumen

12 Studierende der Universität zu Köln fliegen nach China

Die Degenfechterin Britta Heidemann ist die bekannteste Kölner Studentin, die in diesem Jahr an den Olympischen Spielen in Beijing (Peking) teilnimmt. Die 25jährige löst nicht nur aufgrund ihrer sportlichen Leistungen Begeisterung aus, sondern auch durch ihre Sprachkompetenz. Die Fechtweltmeisterin spricht exzellent Chinesisch, nicht zuletzt aufgrund ihres Studiums der Regionalwissenschaften Ostasien an der Universität zu Köln. Britta Heidemann genießt in China große Popularität. Der Kölner Oberbürgermeister Schramma hat ihr den Ehrentitel der Botschafterin der Stadt Köln in China verliehen.

Aber nicht nur im Fechten sind Kölner Studierende stark - die angehenden Volkswirtschaftler (VWL) Benjamin Weß und Pia Eidmann, der Betriebswirtschaftsstudent (BWL) Timo Weß, die Studentin der Rechtswissenschaften Christina Schütz und die Medizinstudentin Maike Stöckel sind Mitglieder der deutschen Feldhockey-Mannschaften. Insgesamt werden sich 12 Kölner Universitätsstudierende mit den besten Sportlerinnen und Sportlern der Welt messen. Die weiteren sportlichen und akademischen Disziplinen sind:

-       Judo: Ole Bischof, VWL und Anna von Harnier, Japanologie

-       Kanu: Max Hoff, Biologie

-       Speerwerfen: Katharina Molitor, Geographie

-       400 Meter Lauf: Sorina Nwachukwu, BWL

-       Stabhochsprung: Silke Spiegelburg, Gesundheitsökonomie

Das Rektorat wünscht den Studierenden eine erfolgreiche Teilnahme an den Wettkämpfen. Der Prorektor für Lehre und Studium, Prof. Dr. Holger Burckhart: "Wir drücken unseren Olympioniken die Daumen!". Die Universitätsleitung wird die Olympia-Rückkehrer mit einem Empfang ehren.


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