Eine neue Studie der Universität zu Köln rekonstruiert die Niederschlagsgeschichte der Sahara über einen Zeitraum von rund 10.800 Jahren. Die Ergebnisse zeigen, dass längere Feuchtphasen wiederholt von abrupten Trockenperioden unterbrochen wurden. Grundlage der Untersuchung ist ein Sedimentkern aus dem Tschadsee, der Rückschlüsse auf frühere Klima- und Umweltbedingungen ermöglicht. Die Daten liefern neue Erkenntnisse über die natürliche Variabilität des Klimas in Nordafrika und tragen zum besseren Verständnis langfristiger Niederschlagsveränderungen bei.
Weitere Informationen: https://uni-koeln.de/universitaet/aktuell/meldungen/meldungen-detail/gute-zeiten-schlechte-zeiten-10800-jahre-niederschlagsgeschichte-der-sahara