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Veranstaltungen

Traumata in Ost und West - Ein gemeinsamer Blick auf die deutsch-polnische Geschichte

19. Januar
18:00 bis 20:00 Uhr


Veranstalter:
Akademie für europäischen Menschenrechtsschutz, Zweigstelle Köln-Bonn der Deutschen Gesellschaft für Osteuropakunde (DGO), Lew Kopelew Forum
 

Ort:
Academy for European Human Rights Protection
University of Cologne
Kerpener Str. 30, 50937 Cologne
Lorenz-Wielenga-Library

Information:

Doppellesung und Gespräch mit Christiane Hoffmann und Karolina Kuszyk

Moderation: Angelika Nußberger, Direktorin der Akademie für europäischen Menschenrechtsschutz

Die Akademie für europäischen Menschenrechtsschutz, die Zweigstelle Köln-Bonn der Deutschen Gesellschaft für Osteuropakunde (DGO) und das Lew Kopelew Forum laden herzlich ein zu einer Doppellesung und Diskussion mit Christiane Hoffmann und Karolina Kuszyk am Montag, 19. Januar 2026, um 18:00 Uhr in die Akademie für europäischen Menschenrechtsschutz, Lorenz-Wielenga-Bibliothek, Kerpener Str. 30, 50937 Köln.

Die beiden preisgekrönten Autorinnen blicken aus einer deutschen und einer polnischen Perspektive auf die Themen von Flucht und Heimatverlust am Ende des Zweiten Weltkriegs, den Neubeginn im Fremden und die Erinnerung daran in Deutschland und Polen. In Christiane Hoffmanns Buch "Alles, was wir nicht erinnern“ (Deutsch 2022, Polnisch 2024) steht die Fluchterfahrung ihres Vaters im Vordergrund. Karolina Kuszyk behandelt in ihrem Buch "In den Häusern der anderen“ (Polnisch 2019, Deutsch 2022) den Umgang der neuen polnischen Bewohner:innen mit dem „ehemals Deutschen“ in Westpolen.

Angelika Nußberger, Direktorin der Akademie für europäischen Menschenrechtsschutz, wird die Veranstaltung moderieren. Die Bücher von Christiane Hoffmann und Karolina Kuszyk können vor Ort erworben werden. 

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