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Wie kann lebendiges Altern gelingen ?

Kölner Ringvorlesung zur Ethik der Altersmedizin
Das Altern ist ein Prozess, den niemand von uns aufhalten kann. In unserer medialen Welt dominieren jedoch – ewige – Jugend, Schönheit und Gesundheit. Dabei ist die Realität eine andere. Der Altersdurchschnitt unserer Gesellschaft steigt beständig, die Lebenserwartung des einzelnen Menschen ist heute höher als vor 50 Jahren und das Krankheitsspektrum verschiebt sich hin zu chronischen Krankheiten. Das führt zu Herausforderungen sowohl für die eigene Lebensgestaltung als auch für die Gesellschaft.

In der Ringvorlesung „Ethik und die Wissenschaften“ werden jeweils zwei Dozenten verschiedener Fachrichtungen diese Thematik an sechs Terminen beleuchten. Es werden Wissenschaftler und Kliniker aus den  Bereichen Medizinethik, Geriatrie, Soziologie, Moraltheologie sowie Psychologie vertreten sein. Organisiert wird die Ringvorlesung von Professorin Dr. Christiane Woopen von der von der Forschungsstelle Ethik des Instituts für Geschichte und Ethik der Medizin in Kooperation mit Professor Dr. Ralf-Joachim Schulz, Inhaber des Lehrstuhls für Geriatrie der Universität sowie Chefarzt der Klinik für Geriatrie am St. Marien-Hospital Köln. Die Veranstaltungen sind für alle Interessierte offen.
Ort: Hörsaal Neurologie in der Klinik und Poliklinik
für Neurologie

Wann: ab 18. Oktober 2011,  dienstags 17.00-18.30 Uhr
Bei Rückfragen:
  Professorin Dr. Christiane Woopen,
Tel: 0221 478 86990
Mail: forschungsstelle-ethik@uni-koeln.de
Internet: <link http: geschichte-ethik.uk-koeln.de forschungsstelle-ethik external-link-new-window>geschichte-ethik.uk-koeln.de/forschungsstelle-ethik