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Sieger der Dr. Hans Riegel-Fachpreise erhalten ihre Urkunden an der Uni Köln

Wie lässt sich das Wachstum von Mais beeinflussen? Wie kann man Blutspuren sichtbar machen? Welche Folgen hatte der Braunkohleabbau in Rhein-Erft-Kreis? Wie schützt man das Rheinland vor dem nächsten Hochwasser? Antworten auf diese und andere Fragen sind Schüler aus der Region nachgegangen und haben dazu Facharbeiten geschrieben, die heute von der Dr. Hans Riegel-Stiftung und der Universität Köln ausgezeichnet werden.

Die Facharbeiten zeichnen sich auch in diesem Jahr durch eine thematisch große Bandbreite aus und gehen weit über das Schulwissen hinaus. Insgesamt wurden 71 Arbeiten eingereicht. Die ausgezeichneten Facharbeiten stammen aus der gesamten Region von Aachen über Monschau, Köln bis nach Odenthal, der Wettbewerb ist damit sehr gut in den Schulen verankert.

Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe zwölf bzw. Q1 konnten bereits zum dritten Mal seit 2009 ihre Facharbeiten an der Universität Köln einreichen und sich um die Dr. Hans-Riegel-Fachpreise bewerben. Mit der Auszeichnung sollen junge wissenschaftliche Talente gefördert werden und frühzeitig Kontakt zur Universität bekommen. Die fünf Erstplatzierten können sich jeweils über 600 Euro freuen. Für die zweiten Plätze gibt es je 400 und für die dritten je 200 Euro. Darüber hinaus bekommen die Schulen der Erstplatzierten einen Sachpreis, den die Stiftung überreicht.

„Wir freuen uns, dass wir mithelfen können, in der Region bereits in der Schule Talente zu entdecken und zu fördern. Der Dr. Hans Riegel-Stiftung liegt der naturwissenschaftliche Nachwuchs sehr am Herzen.“ sagt Dr. Reinhard Schneider, Vorstandsvorsitzender der Dr. Hans Riegel-Stiftung.