Zu einem Gespräch trafen sich die Kölner Landtagsabgeordneten mit dem Rektorat der Universität zu Köln.
Martin Börschel (SPD), Jochen Ott (SPD), Arndt Klocke (Bündis 90/Die Grünen), Dr. Carolin Butterwegge (Die Linke), Dr. Martin Schoser (CDU), Andrea Verpoorten (CDU) und Horst Engel (FDP) freuen sich aus aktuellem Anlass über das gute Abschneiden bei der Exzellenzinitiative. Alle Beteiligten waren sich einig, dass Köln und das Rheinland zu den herausragenden Forschungsregionen in Deutschland gehören.
Beeindruckt zeigten sich die Abgeordneten auch über die umfangreichen Baumaßnahmen der Universität. Im Rahmen des dezentralen Liegenschaftsmanagements hat die Hochschule als einzige Universität in Nordrhein-Westfalen die sogenannte Bauherrenverantwortung.
Gemeinsam wollen Politik und Hochschulleitung nun den kontinuierlichen Aufstieg der Kölner Wissenschaftsregion unterstützen.
Statements der Kölner Landtagsabgeordneten
Jochen Ott, SPD: „Die regionale Zusammenarbeit im Hochschulbereich ist hervorragend und kann anderen Politikbereichen als Vorbild dienen.“
Arndt Klocke, Bündnis 90 / Die Grünen: "Die Leitung der Universität hat uns ambitionierte Planungen zur notwendigen Modernisierung der größten Hochschule des Landes vorgestellt. Das Land sollte und wird sich im Rahmen seiner Möglichkeiten daran beteiligen".
Dr. Carolin Butterwegge, Die Linke: „Eine sehr gute Veranstaltung für die Kölner Hochschullandschaft. Jetzt müssen auch die Lern-Bedingungen für die alsbald noch zahlreicheren Studierenden aller Fächer bzw. Fakultäten verbessert werden. Dafür brauchen wir auch eine Förderung in der Breite, nicht nur die weniger Leuchttürme.“
Andrea Verpoorten, CDU: „Als ehemalige Studentin freut es mich besonders, dass meine Universität mit drei Projekten in die nächste Runde der Exzellenzinitiative gekommen ist. Für ihren engagierten Einsatz für Forschung und Lehre an der Universität zu Köln bedanke ich mich bei Rektor Professor Freimuth und seinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern.“
Dr. Martin Schoser, CDU: „Es wird deutlich, dass die Universität zu Köln die Möglichkeiten des Hochschulfreiheitsgesetzes von 2007 nutzt, sie schafft in eigener Verantwortung ausgezeichnete Voraussetzungen für eine exzellente Forschung und Lehre. Auf diesem Weg müssen wir sie weiter unterstützen.“
Horst Engel, FDP:"Ich gratuliere zur ausgezeichneten Veranstaltung. Sie sollte jährlich wiederholt werden.“