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ML4Q – Matter and Light for Quantum Computing

Als forschungsstarke Universität muss die Universität zu Köln ihren Wissenschaftlern und Wissenschaftlerinnen die modernsten Forschungsräumlichkeiten zu Verfügung stellen. Dies betrifft insbesondere alle naturwissenschaftlichen Forschungsprojekte, wie zum Beispiel ML4Q  - Matter and Light for Quantum Computing. Ende 2018 erhielt die Universität zu Köln den Zuschlag für das Exzellenzcluster ML4Q durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft. Die Dauer für den Exzellenzstatus der Universität zu Köln höchst wichtigen Förderung erstreckt sich über sieben Jahre und begann Anfang 2019. Eine Förderung über 2026 hinaus wird angestrebt, wobei eine Fortführung des Clusters in jedem Fall geplant ist.

Im Vordergrund des Baus steht es, die moderne Technik wie Kryostate und Reinräume mit der Haustechnik und den Arbeitsräumen der Forschenden zu kombinieren. Die Universität zu Köln hat sich deshalb entschieden das ML4Q als Modulbau auf dem ehemaligen Parkplatz südlich der Physikalischen Institute zu errichten. Die einfache Baukubatur sowie das klare Raumprogramm begünstigen diese Bauweise. Die Vorteile der industriell vorgefertigten Segmente und dadurch kurzen Bauphase sind bei diesem hoch technisierten Gebäude ausschlaggebend. Insbesondere vor dem Hintergrund, dass die Universität zu Köln mit zwei weiteren Modulbauten (Geb 921 Modulbau Physikalische Institute und Geb. 906 Modulbau Campus Nord) schon sehr gute Erfahrungen gemacht hat. Die eigentliche Bauphase soll von etwa Mitte 2026 bis Mitte 2028 dauern. Davor werden noch Vormaßnahmen erforderlich werden, z.B. das Verlegen von Versorgungsleitungen, die durch das Baufeld laufen. Der Parkplatz und die Parkfläche vor dem Neubauphysik werden dafür gesperrt. Bei der Erstellung des Modulbaus wird mit normalem Baulärm zu rechnen sein. 

Kurzinfo:

Vorraussichtlicher Baubeginn: 2026

Voraussichtliches Bauende: 2028

Stand der Bauarbeiten: In Planung.

Behinderungen der Nutzer*innen: Sperrung des Parkplatzes an der Physik.