Micro-Credentialing an der Universität zu Köln
Angesichts ihres Potenzials sind Micro-Credentials auch an der Universität zu Köln ein hochrelevantes Thema. Dabei werden insbesondere die Kompetenzorientierung und die Wissenschaftsbasis der zu Micro-Credentials führenden Lernangebote sowie eine entsprechende Qualitätssicherung als zentral betrachtet.
Durch Micro-Credentialing möchte die Universität zu Köln…
- flexible Lernwege jenseits klassischer Studiengänge eröffnen.
- lebenslanges Lernen durch kompakte, bedarfsgerechte Angebote fördern.
- exzellente Forschung direkt und mit höchstmöglicher Geschwindigkeit in Lernangebote übersetzen.
- fachliche, überfachliche und inter- sowie disziplinäre Kompetenzen stärken.
- ihr bestehenden Lehr-Lernangebot, auch außerhalb bestehender Curricula, mit einem Fokus auf zukunftsrelevante Kompetenzen erweitern.
- innovative, Lehr-Lernformate vorantreiben.
- eine breitere, diversere Gemeinschaft von (internationalen) Lernenden erreichen.
- innerhalb Europas anschlussfähige, digitale Qualifikationsnachweise anbieten.
- gemeinsam mit internationalen Partner*innen Angebote entwickeln, die internationale Perspektiven und Lerngemeinschaften schaffen.
Diese Ziele werden im Konzeptpapier zu Micro-Credentialing an der Universität zu Köln näher ausgeführt. Das Konzept stellt außerdem dar, wie Micro-Credentials und hinführende Learning Experiences an der Universität zu Köln definiert werden, und welche Governance hinter der Ausstellung von Micro-Credentials sowie dem Angebot der hinführenden Learning Experiences an der Universität zu Köln steht.