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Das Forschungsprofil der Universität zu Köln

Die Universität zu Köln ist eine der größten und forschungsstärksten Hochschulen Deutschlands. Ihr breites Fächerspektrum ermöglicht es, die wichtigen wissenschaftlichen und gesellschaftlichen Fragen durch inter- und transdisziplinäre kooperative Forschung auf internationalem Spitzenniveau zu adressieren. Dabei ist die enge Kooperation in dem dynamischen Kooperationsraum Rheinland mit den forschungsstarken Partneruniversitäten Bonn, Aachen und Düsseldorf und den zahlreichen außeruniversitären Forschungseinrichtungen ebenso wichtig wie die Vielzahl der Kooperationen mit internationalen Forschungsinstitutionen.

Das Forschungsprofil der Universität zu Köln verbindet drei dynamische Elemente, die Exzellenz und Erneuerung fördern.

Unabhängig Forschende: Professor*innen und Gruppenleiter*innen (R3–R4) bilden das Fundament der herausragenden Forschung an der UzK. Sie sind fest in den Fakultäten verankert, während ihre Zugehörigkeit zu Key Profile Areas (KPAs) und anderen Strukturen flexibel gehalten ist. 

Emerging Groups: Die Emerging Groups sind wichtige Innovationsmotoren an der UzK und sie verfolgen das Ziel neue Forschungsfelder und -themen an der Universität zu Köln zu entwickeln und zu etablieren. Gefördert im Rahmen des Excellence Research Support Program (ERSP) vereinigen sie in der Regel 5-10 Forschende, die sich bereits durch erfolgreiche Drittmitteleinwerbung und exzellente Publikationen ausgezeichnet haben. Der Start eines drittmittelfinanzierten Großprojekts markiert den Übergang einer Emerging Group zu einer stabilen Forschungsstruktur und kann zur Entstehung neuer KPAs führen.

Key Profile Areas (KPAs): KPAs sind interdisziplinäre kollaborative Forschungsbereiche zu einem übergeordneten wissenschaftlichen Thema, die sich durch eine herausragende internationale Sichtbarkeit auszeichnen. Fünf der neun KPAs der Universität zu Köln AGING, BEHAVIOR, PLANT, QUANTUM und UNIVERSE verfügen jeweils über Exzellenzcluster (EXC).

Forschungsprofil Universität zu Köln

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