Universität zu Köln
Philosophische Fakultät
Institut für Deutsche Sprache und Literatur II
Gronewaldstr.2
50931 Köln(Lindenthal)
Raum 615
Tel.: 0221 / 470-4761
Fax: 0221 / 470-5974
E-Mail: Erich.Schoen@uni-koeln.de
Sprechstunden in der vorlesungsfreien Zeit: Zur Anmeldung
Unterlagen zu Veranstaltungen früherer Semester
"Scheine", Hausarbeiten, Klausuren etc. sollen grundsätzlich bis zum Ende der Vorlesungszeit des folgenden Semesters abgeholt werden.
Aufgrund der anfallenden Mengen ist es nicht möglich, diese Unterlagen unbegrenzt aufzubewahren.
Die verwaltungsrechtliche Aufbewahrungsfrist beträgt n. b. für nicht-bestandene Arbeiten (zum Nachweis des Nicht-Bestehens!) ein (1 !! ) Jahr, für andere Unterlagen z. T. weniger. (Vgl. auch die Regelung des Instituts zur Aufbewahrung von Scheinen.)
Zum Ende der Vorlesungszeit SoSem 2012 werde ich alle Unterlagen (Hausarbeiten, Klausuren, Lesetests, Teilnehmer- und Anwesenheitslisten etc.), die sich auf Veranstaltungen des SoSem 2010 beziehen, entsorgen. Zu Beginn des Wintersemesters 2012/13 werden alle Unterlagen entsorgt, die sich auf das Wintersemester 2010/11 beziehen.
Die Ausstellung von Scheinen (LN wie TN) ist dann nicht mehr möglich. Dies betrifft auch die Ausstellung von Duplikaten, Zweitausfertigungen u. ä.
Unterlagen zu Veranstaltungen früherer Semester sind bereits entsorgt.
Ich bitte um Ihr Verständnis und rechtzeitige Abholung.
Hausarbeiten - Abgabetermin
Abgabetermin für Hausarbeiten ist grundsätzlich 6 Wochen nach Ende der Vorlesungszeit. Wenn Sie diesen Termin einhalten, können sie auch sicher sein, dass die Arbeiten bis zum Vorlesungsbeginn des nächsten Semesters gelesen sind.
Denen, die diesen Termin nicht einhalten können, gebe ich die Möglichkeit, die Arbeiten bis zum Beginn der Vorlesungen des nächsten Semesters nachzureichen. Eine individuelle Absprache ist hierfür nicht nötig! Wer von dieser Möglichkeit Gebrauch macht, muss aber damit rechnen, dass ich die Arbeit evtl. erst (im Winter:) in den Weihnachtsferien bzw. (im Sommer:) in den Pfingstferien lesen kann.
Eine weitere Verschiebung des Abgabetermins ist nur in begründeten Fällen und nur in persönlicher Absprache möglich. Gehen Sie nicht davon aus, dass ich einer Verlängerung in jedem Fall zustimmen werde!
Eine Abgabe nach dem Ende des Folge-Semesters kommt nicht in Frage. Gegebenenfalls sollten Sie eine äquivalente Veranstaltung im folgenden Semester besuchen.
Sehen Sie insbesondere davon ab, erst im folgenden Semester oder gar noch später überhaupt eine Hausarbeit übernehmen bzw. mit mir absprechen zu wollen. Solche „nachträglichen“ Hausarbeiten werde ich nicht akzeptieren; falls Sie eine solche „nachträgliche“ Hausarbeit unabgesprochen dennoch einreichen, werde ich sie nicht annehmen.
Bitte beachten Sie auch meinen Aushang "Hausarbeiten".
Hausarbeiten
Aus gegebenem Anlass bringe ich in Erinnerung:
„Erklärung“: Alle Hausarbeiten müssen die – unterschriebene ! – Erklärung enthalten (vgl. auch Merkblatt Literaturwiss. Nr. 5 und „Daueraushang“ des Instituts Nr. 15):
"Ich versichere, dass ich die vorliegende Hausarbeit - einschließlich eventueller beigefügter Zeichnungen, Kartenskizzen und Darstellungen - selbständig verfasst und keine anderen als die angegebenen Quellen und Hilfsmittel benutzt habe. Alle Stellen der Arbeit, die dem Wortlaut oder dem Sinn nach anderen Werken entnommen sind, habe ich in jedem Fall unter Angabe der Quellen als Entlehnung deutlich gemacht."
Hausarbeiten ohne diese Erklärung werden nicht akzeptiert/nicht korrigiert; sie werden erst gar nicht bei den von mir zu lesenden Arbeiten eingereiht.
Die nicht nachgewiesene Verwendung von Quellen, insbesondere die nicht nachgewiesene Verwendung von andernorts erstellten Hausarbeiten, wie sie z.B. auch im Internet zugänglich sind, durch wörtliche oder auch nur sinngemäße Übernahme von fremdem Gedankengut ist ein Täuschungsversuch, der streng geahndet wird.
Die sprachliche Qualität hat für Hausarbeiten im Fach Deutsch besonders großes Gewicht
(vgl. auch Merkblatt Literaturwiss. Nr. 8 / Sprachwiss. Nr. 3 u. „Daueraushang“ des Instituts).
Bei gravierenden Mängeln wird die Note um bis zu 2 Notenstufen herabgesetzt und gegebenenfalls die Arbeit daraufhin als „nicht bestanden“ gewertet. Bei sehr gravierenden Mängeln wird die Arbeit unabhängig vom Inhalt als „nicht bestanden“ gewertet.
E-Mails
Bevor Sie mir eine E-Mail schicken,
überprüfen Sie bitte, ob ich der richtige Ansprechpartner bin (z.B. auf der Instituts-Homepage unter "Wer ist wofür zuständig?"),
überprüfen Sie bitte, ob Sie die gewünschte Auskunft nicht aus allgemein zugänglichen Quellen bekommen können (z. B. Instituts-Homepage, Studienordnungen…),
überlegen Sie bitte, ob sich Ihre Anfrage nicht durch ein klein wenig Nachdenken erledigt (Beispiel: Anfragen, wann Sie individuell Ihre Hausarbeit oder Klausur besprechen/abholen können oder wann Sie Ihren Vorlesungs-TN abholen können, nachdem Sie 3 Ausgabetermine versäumt haben. …- Wann anders als in der Sprechstunde ? )
überlegen Sie bitte, ob Ihre Anfrage nicht ein Anzeichen für mentale Schwäche ist (Beispiel: Anfragen an mich als Literaturwissenschaftler, ob ich bereit bin, das Staatsexamens-Klausurthema in Sprachwissenschaft zu stellen),
überlegen Sie bitte, ob Ihr Anliegen angemessen ist.
Beispiel: Ich habe jede Woche Sprechstunde und bin nach allen Veranstaltungen ansprechbar. Aber ich kann nicht extra ans Institut kommen, um eine Unterschrift zu leisten oder Scheine auszugeben, die seit mehreren Semestern abzuholen Zeit war.
Oder: Bitten um Ausleihe von Büchern aus meinem Privatbesitz …Es gibt die Bibliotheken am IDSL I und am IDSL II, die LBS der HumFak und der PhilFak, die USB …
Oder: Anfragen wegen Betreuung von Examensarbeiten, obwohl die Betreffenden nie im Seminar bei mir waren und das Thema weit außerhalb meiner Arbeitsfelder liegt …
Solche E-Mails verschiebe ich unbeantwortet in den Spam-Ordner; der so eingestellt ist, dass er E-Mails von Absendern, die bereits im Spam-Ordner registriert sind, automatisch als Spam erkennt. Spätere Mails dieser Absender erreichen mich also nicht mehr.
Das gilt auch für E-Mails, deren sprachliche Gestaltung erkennen lässt, dass ihre Verfasserin / ihr Verfasser für den Beruf der Deutschlehrerin / des Deutschlehrers ohnehin ungeeignet ist.
Ungeöffnet lösche ich (schon aus Sicherheitsgründen) E-Mails ohne aussagekräftigen "Betreff" oder ohne richtigen Namen als Absender.